Tag elf, oder ein Tag mit viel Regen

Morgens sprangen wir direkt in den Zug um von Hokkaido runter zu kommen. Das verbraucht leider viel Zeit. Daher haben wir uns entschieden wieder mal in Morioka halt zu machen. Nachdem wir unser Gepäk im Ryokan (Hotel nach japanischer Art) abgegeben hatten, suchten wir einen Tempel auf. Morgen wird da eine Feier stattfinden.

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Eigentlich wollten wir noch weitere Tempel aufsuchen, doch wurden wir vom Regen erwischt, ziehmlich viel Regen. Also gingen wir ins Ryokan zurück um unsere Kleidung zu wechseln und ein Bad zu nehmen. Wir beschlossen auch gleich unsere Wäsche zu erledigen und vieleicht Abends noch was zu machen. Im Ryokan durften wir auch gleich in unser Zimmer. Es ist zwar das teuerste Zimmer was wir haben, aber es hat sich gelohnt.

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Das Personal ist wirklich nett und hilft gerne. Wir haben uns nett mit den Besitzern hier unterhalten. Queddy hat sogar ein Bildband zum Tsunami geschenkt bekommen. Als „Gegenleistung“ sollen wir nur den Leuten zeigen, dass es okay ist nach Japan zu reisen und sich nicht von Fukushima und Tsunamis erschräken zu lassen. Viele Gäste haben wohl ihre Reservierungen stoniert. Bei so netten Leuten tut es einem wirklich Leid so was zu hören.
Da der Regen auch am Abend nicht aufhörte wie aus Eimern zu schütten gingen wir in das am Ryokan angeschlossene Restaurant. Was wir da alles für nur 1500Yen pro Person bekommen haben, seht selbst:

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Also, auf einer Skala von 1 bis 10 bekommt dieses Ryokan eine 10++ mit Sternchen.

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