Tag 6, oder Japan Overload

Hallo allerseits, hier bin ich wieder. Also heute verschlug es uns nach Akihabara. Akihabara ist berühmt für seine Elektronikgeschäfte. Hier findet. man gebrauchtes und neues …… ach wem mach ich was vor? Akihabara ist bekannt als Nerd Heaven. Alles was mit Manga und Anime zu tun hat kann man hier finden. Egal ob alte oder neue Sachen man findet es.

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Btw. in Japan gibt es „Evangelion 3.33 You can (not) redo“ seit dem 24.4 auf DVD und Blu-ray leider ohne englische Untertitel.
Auch Berühmt sind die Maid Cafes hier. Frauen die Kleidung wie Maids tragen bedienen hier einen nennen einen werter Herr oder Meister und „verzaubern“ das Essen damit es gut schmeckt mit sprüchen wie oishikunare oishikunare kyuuuuunnnnnnnn. Natürlich muss man beim Verzaubern mit machen. Die Preise sind schon recht hoch, man zahlt halt für die Show. In dem Essensset was wir genommen haben gab es auch noch einen Schlüßelanhänger und ein Foto mit einer der Maids.
Nach Akihabara machten wir uns auf den Weg zum Edogawa Feuerwerk. Meine Güte waren da viele Menschen. Entlang des Flußufers hab es keinen freien Fleck.

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Letztes Jahr waren wohl 300.000 Menschen da, ich glaube nicht, dass es dieses Jahr weniger waren. Auf unserer Suche nach einem freien Fleck entdeckten wir eine deutsche Flagge und dachten uns, schauen wir mal ob wir deutsche da finden zu denen wir uns gesellen können. Es waren keine deutschen sondern Japaner die die deutsche Nationalmanschaft mögen und die deutsche Flagge nutzen, damit die Famillienmitglieder die später kommen auch den Platz finden. Wir fragten ob wir uns zu ihnen setzen dürfen und sie sagten ja. Kurze Zeit später kamen zwei weitere Deutsche die die gleiche Idee hatten wie wir und auch die beiden durften sich dazu gesellen.

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Nun durften wir die japanische Gastfreundschaft kennen lernen. Unsere Gastgeber stellten uns Sachen zum knabbern hin, gaben uns Sashimi und entschuldigten sich dafür, daß es keine Sojasoße dazu gibt und auch Bier wurde uns angeboten. Wir konnten garnicht aufhören uns zu bedanken.
Das Feuerwerk selbst war großartig. Die Pyrotechniker kennen ihr Handwerk. Das Feuerwerk war in einzelne Wellen unterteil mit langsamen und schnellen Teilen. Jede Welle wurde zum Ende hin immer Imposanter. Nach zwei Stunden war es vorbei, wir bedankten uns noch mal bei unseren Gastgebern und machten uns auf nach Hause, die Züge waren nun natürlich recht voll da ja die 300.000 Leute nach Hause wollten. Hätte nie gedacht, daß mich ein Feuerwerk so beeindrucken kann. Bis dann, euer Xerber.

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